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    abgeschämt, abgschamt


    [ [´opkschamt, ´ɔ:gschamt] ]

    ohne Anstand


    Wortart: Adjektiv
    Kategorie: Zwischenmenschliches
    Erstellt von: Koschutnig
    Erstellt am: 05.10.2008
    Bekanntheit: 31%  
    Bewertungen: 8 8

    Dieser Eintrag ist als Teil des Wörterbuches eingetragen.

    Kommentare (23)


    Ja wirklich,
    die off. Schreibweise ist wirklich lachhaft. Aber die Schreibweise deiner Aussprache hat es auch in sich. Ginge es nicht etwas unkomplizierter und dadurch verständlicher, z.B. åbgschamt, oder åbgscha:mt (weil das a etwas länger ausgesprochen wird). Bewertet hab ichs schon! :)lG, Weibi
    Weibi 12.11.2008


    ist das so was Ähnliches wie
    ausgschamt
    ?
    JoDo 12.11.2008


    Es ist schon erstaunlich, dass >abgeschämt< in Salzburg-Umgebung 100% unbekannt sein soll, wenn ich es als Nichtösterreicher-Ostdeutscher schon kannte bevor ich Österreich überhaupt kennenlernen durfte.
    Compy 14.11.2009


    compy + koschutnig: erstaunlich finde ich es nicht
    denn auch ich kenne dieses wort nicht. sogar die eigene suchmaschine verweigert den dienst *gg dabei. ausgschamt, das ist und wäre passend zur deutschen übersetzung. diese schreibung ist mir völlig fremd und nie gehört. abgeschämt - das kann sich einer haben aber nicht sein. und auch diese variante wäre schlechtes deutsch. - vielleicht könnte der einträger wie bei vielen anderen einträgen erschöpfende beispiele aus standardwerken oder ähnlichem aufwarten? so schliesse ich mich der bewertung vom 22.10. bis auf weiteres 100pro an.
    pestfeee 20.11.2009


    Ein Beispiel
    Wie schon der guter Frater Moe Szyslak tiefsinnig anmerkte: "Spediert man bei `nem heidnischen Ritual den Vatergott zur Vordertüre n`aus, kommt das Patriarchat abgschamt und hinterfotzig die Hintertüre n`ein!" siehe:> http://www.hermetik.ch/ath-ha-nour/site/pentagrammgeschichtewicca.htm<
    - das ist zwar keine Ö-Seite, aber irgendwoher müssen die das Wort wohl her haben - nicht aus Norddeutschland.
    Compy 20.11.2009


    meine Aussprache:
    åågschãmt
    JoDo 20.11.2009


    guhden daach compy.. betreff 2009-11-20 17:04:27
    also deine recherche – bei aller wertschätzung – eine schweizer seite als belegquelle und
    dann auch noch abgeschamt geschrieben – also nicht mal dem eintrag ident - deutet wenn man es überhaupt in betracht ziehen würde auf ein schweizer wort hin – schlage weiterhin vor, der einträger selber sollte
    wie oft schon hier präsentiert, sein wort wie in ähnlich erschöpfender weise bei anderen hier mal
    untermauern.
    pestfeee 25.11.2009


    wunschkonzert für bewertungen? betreff - 2009-11-20 12:42:50
    die vorgeschlagene deutung der bewertung kann ich keinesfalls mittragen.grün
    sagte in dem falle für mich aus - ..und/oder die schreibung ist völlig unüblich oder falsch – das trifft 100pro zu – blau sagte in dem falle für mich aus – in keinster weise spezifisch für österreich – das trifft ebenso zu 100pro zu.gar weder spezifisch für österreich sonst für sonst eine sprache.compy fand nur eine schweizer seite, ich nichts besseres im internet dafür.und.......wie ich bewerte,müßte schon mir überlassen werden,oder?für die retourbewertungen bei meinen einträgen mache ich sicher keine aufstände!
    pestfeee 25.11.2009


    Nun....
    ich persönlich kenne nur *ausgschamt*, was übersetzt soviel wie *unverschämt * heißt.
    Alles andere zu diesem Wort noch nie gehört.
    Meli 25.11.2009


    mir scheint - ( da meine anfrage(n) offen bleibt(en) )
    dieses wort ein mysterium gar für den einträger zu sein. die erhofften quellen und erschöpfenden kommentare wie es der einträger bei anderen oft und gerne tut - scheinen hier nicht zu sprudeln.finde, eigene kreationen als gängiges wort zu präsentieren suboptimal.
    pestfeee 26.11.2009


    @koschutnig
    entdecke gerade den grund deiner minusbewertungen bei mir! - am 20.11.09 äußere ich eine kritische bemerkung und --> plopp - 10 der bisher nicht bewerteten einträge von mir erhalt zu 90 prozent schlechte bewertung --> also 9 von 10 *gg - am gleichen tage,knapp zwei stunden späater, von 13:50-13:52 acht stück (acht auf einen streich, das schneiderlein wär erstaunt darüber) und 14:03 noch eins - (zufälle gibt´s) hui, was für eine retourkutsche - liege aufgelöst in tränen *haha - entdecke ich da eine leichte empfindlichkeit gegen kritik? *gggg --> mir tuts nix - da kannst sicher sein - ob dies aber gut ist so ? --> oder soll das feeelein vertrieben werden? mmmmmh lg bussi *hihi
    pestfeee 26.11.2009


    Hallo Feee!

    Ein Ratschlag wenn Du magst von mir und auch für Andere:
    Durch bestimmte Zeichen kann man Absätze erzeugen und Textpassagen
    hervorheben.
    Damit Absätze / Zeilenumbrüche entstehen fügst folgende Zeichen ein

    Damit etwas kräftig hervorgehoben werden soll, vor dem ersten Buchstaben

    und nach dem letzten Buchstaben dieser Reihenfolge dann folgendes

    Die Punkte aber weglassen, sie waren zum Eintrag wichtig damit nicht gleich diese
    Funktionen übernommen werden.
    Weitere Ratschläge oder Fragen beantworte ich dir gerne auch per PN!
    LG DJ
    DJ 26.11.2009


    Mia kummt vua,
    die Pestfeee hot heint an Gitz auf an niadn, woi sie umadum aundrahn wü!
    albertusmagnus 04.12.2009


    zu...von albertusmagnus am 2009-12-04 17:52:07
    Was dir wie vorkommt, dürfte nicht ganz den Kriterien des Kommentareintrages entsprechen.
    Die lauten:
    Sollten Sie einen Kommentar zu diesem Wort haben oder ein Anwendungsbeispiel welches die Nutzung des Wortes gut aufzeigt, so ist das hier der richtige Platz.
    Eine Beurteilung eine Sachlage ohne Kenntnis des Gesamtumfanges wäre m.E. nicht empfehlenswert.

    Feee
    pestfeee 09.12.2009



    albertusmagnus 09.12.2009



    JoDo 11.12.2009



    JoDo 08.01.2010


    Damit wenigstens die Verwendung durch ein echtes Genie wieder zu sehen ist:
    Das ist so zwielichtig abgschamt gegen die arbeitenden Leut.«
    source: Gösta Meier, Der elektrifizierte k.u.k. Hofoptiker (1990)


    Ein Denkmal! Dass dieser Eintrag trotz des erneuten Eintrags von "abgeschamt, abgeschämt, abgschamt" (Wort 27887) hier stehnbleiben durfte ist, ist dem Verursacher der 5 Kommentarlöschungen zu verdanken. So viel Leistung! Ehre wem Ehre gebührt, nicht wahr?
    Koschutnig 27.10.2017



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    Einige Begriffe und zahlreiche Besonderheiten der Aussprache entstammen den in Österreich verbreiteten Mundarten und regionalen Dialekten, viele andere wurden nicht-deutschsprachigen Kronländern der Habsburgermonarchie entlehnt. Eine große Anzahl rechts- und verwaltungstechnischer Begriffe sowie grammatikalische Besonderheiten gehen auf das österreichische Amtsdeutsch im Habsburgerreich zurück.

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