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    o



    auch


    Wortart: Adverb
    Erstellt von: sweet16
    Erstellt am: 27.08.2008
    Bekanntheit: 20%  
    Bewertungen: 2 0

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    Kommentare (6)


    Des negsde moi
    wånn´s geht, vielleicht a bissl a kiazas Wuat!
    JoDo 27.08.2008


    Spaß beiseite,
    sagt man jensetis des Arlbergs tatsächlich "o" für "auch"? Ist am anderen Landesende nicht so bekannt!
    JoDo 27.08.2008


    Bei meiner Ehr'!
    Ich trag nicht zum Spaß falsche Wörter ins Verzeichnis ein. Und dazu ist Ostarrichi ja auch da, dass die am andern Ende was von denen am einen Ende lernen. Die Ignoranz zwischen den Bundesländern nimmt ohnehin schon beängstigent ossetische/tschetschenische/ingusische/abchasische
    Tendenzen an. Da möchte ich entgegen wirken. Z'Wian gibt's ja auch ein kurzes Wort: Ö für Öl.

    Meines Wissens sagt man 'o' auch noch in der östlichsten Ostschweiz, weiter westlich wird das Wort wieder länger. Zürich: au (klingt fast wie ä-u), Bern: ou. Das 'ch' fällt aber immer weg (übrigens auch im Bairischen, oder liege ich mit 'aa' falsch?).
    sweet16 27.08.2008


    Zu meiner Unkenntnis
    muss ich mich bekennen, aber als Ignoranz möchte ich das nicht verstanden wissen!
    Dafür besuche ich ja dieses "Forum", dass ich auch was dazulerne.
    Ist halt schwer hernach so ein Wort gebührlich zu beurteilen ...
    JoDo 27.08.2008


    Hab auch (fast) niemanden von Ostarrichi mit der Ignoranz gemeint.
    Aber wenn man in Dornbirn einem T-Shirt begegnet, wo drauf steht "Tausche Wien gegen Südtirol", und in dem T-Shirt ist ein Mann drinnen, der noch stolz darauf ist, was da steht, dann wird einem 'e bitzle' anders.
    sweet16 27.08.2008


    Ja, in Vbg. sagt man o (etwas länger gezogen) f. auch. lG
    Weibi 16.12.2008



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    Einige Begriffe und zahlreiche Besonderheiten der Aussprache entstammen den in Österreich verbreiteten Mundarten und regionalen Dialekten, viele andere wurden nicht-deutschsprachigen Kronländern der Habsburgermonarchie entlehnt. Eine große Anzahl rechts- und verwaltungstechnischer Begriffe sowie grammatikalische Besonderheiten gehen auf das österreichische Amtsdeutsch im Habsburgerreich zurück.

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