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Gwand, sich ins ~ haun



sich anziehen


Erstellt von: redes
Erstellt am: 12.02.2006
Bekanntheit: 100%  
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Kommentare (5)


Aus dem Gwand gebeutelt: der g'schupfte Ferdl
Qualtinger auf Youtube sowie Text mit Erläuterungen (und etlichen Fehlern): http://scoop.at/Musik/Helmut-Qualtinger-Der-gschupfte-Ferdl
Koschutnig 03.03.2011


Budsdsi Dschuach
und nocha haudasi ins Gwand
JoDo 08.03.2011


Ferdinand Valek, ein Wiener Original,
das es auf 52 Verurteilungen brachte, war 1952 Gerhard Bronners Vorbild für den bekanntesten Wiener "G'schupftn",der sich zuerst ins Gwand haut und dann aus selbigem wieder herausgebeutelt wird. http://tinyurl.com/84k4j89
Koschutnig 17.12.2011


Du - Koschutnig
Der von Dir angegebene Text ist offenbar von jemandem aufgeschrieben, der überhaupt nicht Wienerisch versteht! Das strotzt nur so vor Hör/Verständnisfehlern.
Bestes Beispiel:
"gespielt von Charlie Wupp und Charlie‘s Golden Boys aus Hernois" soll eigentlich heißen: "Charly Woprschaleks Golden Boys",der erwähnte "Jitterbog" ist außerdem nicht g´stampft, sondern g´strampft - ein feiner, aber bedeutender Unterschied,... usw. usf.
JoDo 17.12.2011


Kann das DER
http://tinyurl.com/c7j5qjg
gewesen sein?
JoDo 17.12.2011



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Das Österreichische Volkswörterbuch ist eine Sammlung von österreichischen Wörtern. Als Volkswörterbuch stellt es nicht nur die Sprache der Bevölkerung dar, sondern bietet jedem die Möglichkeit selbst mit zu machen. Derzeit sind über 1400 Wörter im Wörterbuch zu finden und über 10.000 Wörter wurden schon eingetragen.

Österreichisches Deutsch bezeichnet die in Österreich gebräuchlichen sprachlichen Besonderheiten der deutschen Sprache und ihres Wortschatzes in der hochdeutschen Schriftsprache. Davon zu unterscheiden sind die in Österreich gebräuchlichen bairischen und alemannischen Dialekte.

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Einige Begriffe und zahlreiche Besonderheiten der Aussprache entstammen den in Österreich verbreiteten Mundarten und regionalen Dialekten, viele andere wurden nicht-deutschsprachigen Kronländern der Habsburgermonarchie entlehnt. Eine große Anzahl rechts- und verwaltungstechnischer Begriffe sowie grammatikalische Besonderheiten gehen auf das österreichische Amtsdeutsch im Habsburgerreich zurück.

Außerdem umfasst ein wichtiger Teil des speziell österreichischen Wortschatzes den kulinarischen Bereich.

Daneben gibt es in Österreich abseits der hochsprachlichen Standardvarietät noch unterschiedliche regionale Dialektformen, hier insbesondere bairische und alemannische Dialekte. Diese werden in der Umgangssprache oft genutzt, finden aber keinen direkten Niederschlag in der Schriftsprache.